Ein Gebäude, das sich an die verschiedensten Bedürfnisse seiner Nutzer anpasst – dies war bei der Planung des Museums die Maxime für das Architekturbüro Wuttke + Kekeritz, Neumünster.

Wie in einer großen Vitrine können die Passanten in der 42 mal 48 Meter großen Halle die historischen Maschinen des Museums betrachten. Mit seiner neun Meter hohen Glasfassade schließt das Gebäude einen der schönsten Plätze Neumünsters ab. Das Museum ist barrierefrei zugänglich.

Ein Höchstmaß an Flexibilität bietet das Gebäude im Innern. Der Raum wird über eine Galerie erschlossen, die einen Überblick über die gesamte Ausstellungsfläche ermöglicht.

Am Kleinflecken, dem ältesten Platz der Stadt, wurde das Museum gebaut. Seit 1986 ist der Kleinflecken auch Standort der Stadthalle, an die das Museum direkt angebunden ist. So entsteht an diesem geschichtsträchtigen Platz ein zentrales Kultur- und Kommunikationszentrum.